Anlaufstellen

Anlaufstellen

Weitere Anlaufstellen

 

Tel. 142 – kann von Menschen konsultiert werden, die physische, psychische oder sexuelle Gewalt im privaten oder öffentlichen Raum erlebt haben. Sie ist eine kostenlose, rund um die Uhr erreichbare, niederschwellige und vertrauliche Anlaufstelle. Auch Angehörige sowie nahestehende Personen von Gewaltopfern können sich beraten lassen.
Im Zentrum steht die Beratung – die Nummer ersetzt keine Notrufnummern. Bei akuter Gefahr sind weiterhin die Notfallnummern der Polizei (117) oder des Rettungsdienstes (144) zu wählen.

Tel. 143 – Dargebotene Hand: Darüber reden hilft und entlastet, per Telefon, Mail oder Chat. Vertrauenspersonen sind rund um die Uhr da, während 365 Tagen im Jahr. http://www.143.ch

Opferhilfe Schweiz: Kostenlos, vertraulich und anonym. In der ganzen Schweiz gibt es Beratungsstellen der Opferhilfe. Diese informieren Sie über Ihre Rechte, unterstützen Sie bei der Verarbeitung des Geschehenen und vermitteln Ihnen weitere Hilfe. Hier finden Sie die Beratungsstellen in Ihrer Nähe: http://www.opferhilfe-schweiz.ch

Groupe SAPEC: Unsere Westschweizer Partnerorganisation unterstützt in vielfältiger Art und Weise Menschen, die von religiösen Autoritätspersonen missbraucht wurden. Die IG-M!kU ist mit der SAPEC vernetzt, wir arbeiten zusammen, denn wir haben das gleiche Ziel: Gerechtigkeit für Betroffene! https://groupe-sapec.ch

 

GAVA: Betroffenen-Organisation im Tessin. Erreichbar unter Telefonnummer 091 210 22 02 /

 

CECAR wurde im Januar 2016 auf Initiative der SAPEC-Gruppe und katholischer Institutionen mit Unterstützung von Schweizer Parlamentariern gegründet. Es handelt sich um eine neutrale und unabhängige Stiftung, deren Aufgabe es ist, Opfern einen Ort des Zuhörens, des Austauschs und/oder der Suche nach Versöhnung und Unterstützung im Hinblick auf eine finanzielle Entschädigung zu bieten. CECAR handelt unter strengster Vertraulichkeit. http://www.cecar.ch

 

«Gottes Suche – Glaube nach Gewalterfahrungen» Eine ökumenische Initiative für Menschen mit Missbrauchserfahrungen, damit der christliche Glaube eine Ressource sein kann. http://www.gottes-suche.de